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Beitrag  mond am Mo Apr 04, 2011 11:33 am

PROLOG

Der dickbäuchige Mond schwebte am Himmel und tunkte Land und Meer in sei weißes kaltes Licht. Eine schwache Brise wehte über den Strand und brachte den Geruch nach Tang und Fisch mit sich. Lange Lichtstrahlen berührten den Boden und die Pelze vieler Katzen. Ein kleiner blaugrauer Kater tapste aus einem Tunnel aus Dünengras ins Freie. Hinter ihm tauchte ein großer ebenfalls blaugrauer Kater auf. Der Schwanz des Größern peitschte ungeduldig hin und her. "Gedulde dich Graustrand. Sandfell kommt sicher gleich!" miaute der andere. "Sturmwasser, wenn wir uns nicht beeilen, ist die Beute hellwach und schwer zu fangen. Sandfell braucht zu lange mit ihrer Wäsche." fauchte Graustrand den Kater an. Doch in diesem Augenblick raschelte es im Dünengrastunnel und eine goldbraun getigerte Kätzin kam heraus. "Hier bin ich!" miaute sie und schritt voran die Dünen hinab.

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Beitrag  mond am Mo Apr 04, 2011 11:53 am

Die zwei Kater folgten ihr.
Ein paar Fuchslängen vor dem Watt brach Sturmwasser das Schweigen: "Warum hast du so lange gebraucht, Sandfell?" "Ich?" fragte die getigerte Kätzin. "Ja, du", miaute Sturmwasser. "Ach Möwenpelz hat mich, nach meiner Wäsche, gefragt ob ich mich um ihre Schülerin kümmern könnte." "Und wieso?" harkte Sturmwasser nach. "Sie wurde bei allen Patroullien eingeteilt, kann Silberpfote aber nicht mitnehmen." Der Krieger nickte bedächtig. "Beeilt euch!" zischte Graustrand ihnen zu und flitzte vorbei. Sandfell wechselte mit Sturmwasser einen Blick bevor sie auch los rannte. Die Muskeln der Katzen spielten unter ihren im Mondlicht glänzenden Pelzen. Auch Sturmwasser war los gerannt und holte die beiden anderen schon nach einigen Herzschlägen ein.

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Beitrag  mond am Di Apr 05, 2011 11:50 am

„Psst!“ fauchte der große Krieger, „erschreckt die Beute nicht!“ Die anderen Beiden Katzen nickten und tapsten auf leisen Pfoten am Rand des Watts entlang. Plötzlich hielt Sturmwasser inne. Hatte er nicht eben etwas silbern aufblitzen sehen? Da schon wieder. Der Kater duckte sich und setzte nacheinander alle vier Pfoten in das kalte Wasser. Vor ihm hüpfte ein verirrtes Fischchen, das den Weg ins Meer suchte. Der kleine Krieger hatte alle Muskeln angespannt, bereit zum Sprung. Doch bevor er sich auf die Beute stürzen konnte, huschte eine graue Gestalt an ihm vorbei und erlegte den Fisch. „Graustrand“, schimpfte Sturmwasser, „das war meine Beute!“ Mit grimmiger Miene musterte er den Krieger. „Was? Wenn du eben zu langsam bist!“ verteidigte Graustrand sich fauchend. Der Schwanz des Kriegers peitschte angriffslustig. Sturmwasser sah im noch einmal tief in die bronzefarbenen Augen und setzte dann davon. Sandfell sprang zu Graustrand hin und fuhr ihn an: „Was sollte das? Es war seine Beute und das weißt du.“ Als sie den Kater ansah waren ihre Augen nur noch Schlitze und funkelten wild. „Na und? Der Clan braucht Frischbeute!“ grollte der Kater und jagte ebenfalls davon. Sandfell sah ihm aus grünen Augen nach. Dämlicher Fellball, dachte sie und trabte weiter.

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Re: mein prolog

Beitrag  Nachtfell am Di Apr 05, 2011 6:44 pm

coole geschichte, aber irgendwie erinnert mich sandfell sehr an sandsturm
aber echt cool, ne geschichte am strand, des wär mir nie eingfallen
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Beitrag  Nachtfell am Di Apr 05, 2011 6:46 pm

Kapitel 17

Leise bewegte sich Feuerstern auf den Ginstertunnel zu. Es war schon nach Mondhoch und er wollte seine Krieger nicht wecken. Als Feuerstern schon glaubte vor dem nächsten morgen müsse er niemandem die Anwesenheit der Katzen erklären, trat Sandsturm aus der Kinderstube. Mit einem leisen stöhnen trottete Feuerstern ihr entgegen. Es war ein langer Tag gewesen. Er wollte nur in seinen Bau. Graustreif richtete für die Neuankömmlinge gerade ein Schlaflager am Fuß des Hochfelsens ein. Sandsturms Blick lag auf den beiden Katzen als sie die Frage stellte, die Feuerstern selbst noch nicht so richtig beantworten konnte.
„Wer sind die, Feuerstern?“ Sie warf einen besorgten Blick zur Kinderstube, wo ihre Jungen schliefen. „Kann die Frage bis morgen warten Sandsturm? Ich bin wirklich müde, aber“, sprach er schnell weiter als Sandsturms Blick sich verengte „sie sind keine Gefahr für Blattjunges und Eichhornjunges.“ Sandsturm blickte ihn Lange an, dann nickte sie, presste sich kurz an seine Flanke und schlich zurück in die Kinderstube, aus der er das wimmern seiner Junge und Sandsturms beruhigendes flüstern hören konnte.
Mit einem Schwanzschnippen zog sich Graustreif in den Kriegerbau zurück. Nachtpfote und Wasserstern schliefen schon. Mit müden schritten ging Feuerstern in seinen Bau und rollte sich zusammen. Er lag noch lange wach. Seine Gedanken wirbelten unruhig umher. Plötzlich nahm er einen süßen Duft wahr. Er spürte Tüpfelblatt dicht neben sich, die beruhigend schnurrte. So schlief er endlich ein.

Kurz vor Sonnenaufgang erwachte Feuerstern. Er fühlte sich gut ausgeruht, obwohl er nicht lange geschlafen hatte. Ein paar wenige Katzen waren schon auf der Lichtung. Sie beäugten die beiden Neuankömmlinge misstrauisch. Wolkenschweif hatte sich mit grimmigem Blick vor der Kinderstube postiert. Mausefell stand schützend vor dem Bau der Ältesten und Aschenpelz vor dem Schülerbau.
Mit einem unterdrückten Aufstöhnen begab sich Feuerstern zu Wasserstern und Nachtpfote. Er berührte beide mit dem Schwanz an den Schultern. Wasserstern öffnete die Augen. Sie stand auf und blickte Feuerstern an. Dieser wartete bis sich Nachtpfote erhoben hatte und bedeutete ihnen ihm zu folgen. Er führte sie in seinen Bau. Dort angekommen, ließ er sich auf sein Moosbett sinken. Nach kurzem zögern setzten sich auch die beiden anderen. Feuerstern wartete. Er wollte, dass diese Katzen anfingen zu sprechen. Er hatte genug Zeit, sie nicht. Wasserstern schien nach einer Weile zu verstehen worauf Feuerstern hinaus wollte. Sie begann mit Erklärungen eines Clans von dem Feuerstern noch nie gehört hatte.
SumpfClan. Dann war sie also wirklich eine Anführerin. Dann sprach sie von einer Vollmondnacht in der ihr eine Prophezeiung verkündet wurde. „Geisterflüstern sah mich an und sagte: Es wird gefährlich. Der SumpfClan ist in Gefahr. Eine Katze ist geboren. Die Nacht mit den drei Sternen wird dich führen. Ihr müsst das von sieben Sternen umgebene Feuer finden, das sich an den Donner bindet. Mit diesem Feuer kannst du den Clan retten.“ Sie brach ab.
Feuersterns Gedanken überschlugen sich. Woher hatte diese Katze gewusst, dass er nur noch sieben Leben hatte? Woher kannte sie die Zeile >>Feuer wird den Clan retten<<. Eine Zeile die er schon seit er sechs Monde alt war kannte. Was sollte das? Soll ich meinen Clan schon wieder verlassen? So kurz nach meiner Rückkehr von WolkenClan.
Feuerstern schüttelte den Kopf. Egal was er tun müsste, er würde es tun, er vertraute Tüpfelblatt. Mit wachsamem Blick behielt er Wasserstern und Nachtpfote im Auge. „Mein Clan hat oft mit einem gefährlichen Feind zu kämpfen. Ein riesiger Habichtschwarm. Ich gebe es nicht gerne zu, aber sie sind sehr gewieft. So viele Katzen sind ihnen schon zwischen die Flügel gekommen, nur zwei haben das überlebt.“ Sie seufzte. Dann blickte sie kurz zu Nachtpfote und fuhr fort. „Bei Nachtpfotes Beurteilung, wurde sie von den Habichten angegriffen. Wäre ihr ihre Mentorin nicht zur Hilfe gekommen, … Auf jeden Fall hatte ich dann ein Gespräch mit dem Anführer der Habichte. Er hat uns zwei Monde gegeben um zu verschwinden. Als beweiß, das er es ernst meint, haben sich die Habichte auf eine Katze gestürzt und sie vom Lagerbaum gedrängt.“ Nachtpfote stieß einen dünnen klagelaut aus. „Es war Nachtpfotes Mutter“, fuhr Wasserstern fort.
Dann hörte Feuerstern erstaunt, dass Nachtpfote Visionen ihrer Ahnen erhielt, wie sie sich auf den Weg gemacht hatten, wie sie zwei Hauskatzen begegnet waren. Dann, wie sie die Hochfelsen erreichten, wie Tüpfelblatt mit ihnen gesprochen hatte. Feuerstern erschauderte bei dem Gedanken. Hoffentlich hatte sich Tüpfelblatt bei Blaustern keinen Ärger eingehandelt. Nach einem tiefen Atemzug widmete er seine Aufmerksamkeit wieder Wasserstern. Sie beschrieb gerade ihr treffen mit Rabenpfote, dann den Weg zum Baumgeviert und dann Blickte sie Feuerstern aus ihren klaren blauen Augen an. Auch Nachtpfote sah ihn jetzt an. Ihr blick machte ihn nervös. Sie hatte für ihr alter einen zu erfahrenen Blick. Anscheinend hatte sie wirklich schon viel durchgemacht, zu viel für ihr alter.
„Wasserstern“, begann Feuerstern. „Ich kann dir jetzt noch nicht sagen ob ich mit euch komme, mein Clan braucht mich schließlich auch. Ich werde es mir überlegen. Aus eurem Bericht schließe ich allerdings, dass ihr noch wenigstens zwei Tage bleiben könnt.“
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Re: mein prolog

Beitrag  Nachtfell am Di Apr 05, 2011 6:48 pm

srry, srry, srry, srry, srry, srry, srry Embarassed affraid
ich wollt das eignentlich in meins reinstellen, srry, ich hab vergessen zu meiner geschichte zu wechseln
ich mus echt besser aufpassen
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Re: mein prolog

Beitrag  mond am Fr Apr 08, 2011 2:22 pm

is schon okay Smile
na ich schreib dann mal irgenwann weiter

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Re: mein prolog

Beitrag  mond am Fr Apr 08, 2011 2:38 pm

Währendessen war Sturmwasser bis zu den Mondklippen gekommen. Vor ihm rannte ein Wattkrebs auf und ab. Auf der suche nach Nahrung hatte er den Kater noch nicht bemerkt. Der Krieger preschte hervor und drückte den Krebs zu Boden. Danke für die Beute, betete er im Stillen. Vorsichtig warf er Sand über die Beute, damit Möwen sie nicht klauten. In diesem Augenblick wurde aus der schwachen Brise ein ausgewachsener Wind, zauste ihm das Fell und wühlte im Sand. Wie betäubt stand Sturmwasser da. So schnell hatte der Wind noch nie gewechselt. Der Blick des Katers schweifte über den Horizont. Die Wellen, die eben noch langsam hin und her getanzt waren, schwappten unruhig auf und ab und donnerten gegen die Felsen.

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Re: mein prolog

Beitrag  Nachtfell am Fr Apr 08, 2011 6:01 pm

echt coole geschichte, eine frage:

"Wieso meldest du dich hier nicht an?"
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Re: mein prolog

Beitrag  mond am Sa Apr 09, 2011 3:12 pm

will ich auch, aber ich weiß nich, wie man sich regestriert confused
in die erste spalte kommt was?
und in die dritte und vierte????????????? confused

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Re: mein prolog

Beitrag  Nachtfell am Sa Apr 09, 2011 10:56 pm

ich weiß das selba nicht mehr so genau, aber schreibs zum hochstein und wenn da crowstar "endlich mal wieder" online ist
kann er es dir echt genau erklären. cat
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Beitrag  Nachtfell am Sa Apr 09, 2011 10:59 pm

du musst die gesammte seite markieren und wenns des gmacht hast kannst das sehen:


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cheers Very Happy Exclamation Wink What a Face cat
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Re: mein prolog

Beitrag  mond am So Apr 10, 2011 3:28 pm

danke für die hilfe!!!!!!!!!! Smile
vielleicht meld ich mich bald an!!

thank you

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Beitrag  mond am So Apr 10, 2011 3:42 pm

Tropfen warfen sich in sein Fellund ließen es an seinem Körper kleben. Ängstlich kauerte er sich nieder und beobachtete die wütenden Wellen, die der Wind verursacht hatte. Mit einem neugierigen Funkeln in den Augen, betrachtete der Kater eine besonders große Welle, die heranschwappte. Erst langsam, dann immer schneller, schließlich raste sie nahezu auf den Strand zu. Respektvoll wich Sturmwasser zurück. Diese Schönheit durfte man nicht unterschätzen. Die Welle schlug gegen einen der Felsen und zersprang. Der Krieger hatte das Gefühl, die Tropfen, der einst so großen Welle, würden inne halten und als er das Wasser aus seinen Augen blinzelte, wusste er das er recht hatte. Sie schwebeten in der Luft, so als hätte jemand die Zeit gestoppt. Schließlich zugen sie sich zusammen und bildeten einen Körper. Es war eine Kätzin!

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Beitrag  mond am Mo Apr 11, 2011 2:59 pm

Ihr schwarzes Fell schimmerte im Mondlicht und ihre dunklen saphirblauen Augen reflektierten das Meer. Vor Ehrfurcht stockte Sturmwasser der Atem. War das die berühmte Wassergöttin Wasser? grübelte er, war sich dann aber sicher das sie es seien musste. Die schwarze Kätzin versprühte Gelassenheit, durch ihr entspanntes Auftreten. Sturmwasser sah zu ihr auf und lockerte seine angespannten Muskeln. Was wollte sie hier? fragte er sich. Als ob Wasser das gehört hätte, drehte sie den Kopf in seine Richtung. Ihr Gesichtsausdruck war sanft, als sie flüsterte: "Habe keine Angst, junger Krieger." Die Worte waren durch den Wind nur schwer zu ihm hinüber geweht worden. Aber der Kater nickte beklommen. Warum soll ich keine Angst haben? dachte er und merkte dabei wie sein Pelz unangenehm kribbelte. Aber er wollte seine bösen Vorahnungen vergessen und schüttelte deshalb den Kopf. Sturmwasser richtete nun seine Aufmerksamkeit auf die Göttin des Wassers. Sie hatte ihren Kopf gen Himmel erhoben und blickte den Mond an. Sturmwasser erkannte, das sie den Mond musterte und sah ihn ebenfalls an. Plötzlich schoß das Licht des Mondes auf sie zu. Nicht so blass wie sonst, sondern strahlend weiß. Der kleine Krieger musste die Augen schließen, um nicht zu erblinden.

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Beitrag  mond am Fr Jun 03, 2011 11:38 am

Aber schon nach einigen Herzschlägen erblasste das Licht, und er konnte die Augen wieder öffnen. Allles war ruhig. Eine schwache Brise streifte sein Fellund die Wellen tanzten langsam übers Wasser. Sturmwasser schaute um sich. War das alles Schauspiel meiner Gedanken gewesen? fragte er sich. "Nein!", miaute er entschieden, "das war Wirklichkeit." Er lauschte in den Wind und glaubte ein Jammern zu hören. "Woher kommt das?" überlegte er sich, aber sein Blick entdeckte im Wasser ein Geflecht aus Zweigen, das von den Wellen getragen wurde. Was darin lag konnte er nicht erkennen, hörte es aber. Der Kater verspürte den Drang es zu holen und es in Sicherheit zu bringen. Kurz entschlossen rannte er auf die brechenden Wellen zuund stürzte in das kalte Wasser. Instinktiv spreitzte er die Zehen und entblößte riesige, kräftige Schwimmhäute. Mit großen Zügen schwamm er gegen die Wellen an und paddelte auf das Geschöpf zu. Plötzlich blitze etwas rot vor ihm auf. Eine tellergroße Feuerqualle! Nur mit einigen Mäuselängen verfehlte sie Sturmwasser, der wild um sich schlug um den Wellen zu entkommen. Die Qualle unterbrach seine Aufmerksamkeit und er sah die riesige Welle zu spät, die sich vor ihm aufgebaut hatte. Mit volller Wucht schleuderte sie ihn gegen einer der Felsen, die aus dem Wasser aufragten. Der Aufprall war so stark, das die Luft aus seinen Lungen gepresst wurde und er hilflos nach Atem rang.

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Re: mein prolog

Beitrag  Sternenglanz am Fr Okt 14, 2011 8:52 pm

Hi, ich war Mond,
jetzt bin ich Sternenglanz. Ich schreibe hier vielleicht weiter, allerdings habe ich eine neuere Version geschrieben
(Ich find die is besser).
Die neue Version schreibe ich auch als neues Thema. Also nich enttäuscht sein wenn nix neues hier kommt.
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Re: mein prolog

Beitrag  Silberstern am Sa Okt 15, 2011 2:07 pm

Okay! Razz
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