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Beitrag  Silberfluss am Do Jun 17, 2010 8:55 pm

Also, ich schreib nur so mal was...
und noch was, bevor ich anfange.
Ich habe keine a mit punkten oder u und o
also ist oe= o mit punkten
ue= u mit punkten, und
ae= a mit punkten
ss= scharfes s

Im Wald war es still. Es war ein grosser Wald, und er war ein Abbild dem Wald der WarriorCats, mit vier Clans, einem Baumgeviert und allem drum und dran. Die Clans hiessen nur anders. Statt SchattenClan war es der DornenClan, statt dem WindClan war es der HagelClan, statt dem FlussClan war es der WellenClan, und statt dem DonnerClan war es der RegenClan.

So jetzt hab ich keine Zeit mehr, schreib aber bald weiter. Es ist wenig, aber ich kann grad nich und will es nich verlieren. Na dann

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Beitrag  Silberfluss am Do Jun 17, 2010 10:28 pm

Im Wald war es still. Es war ein grosser Wald, und er war ein Abbild dem Wald der WarriorCats, mit vier Clans, einem Baumgeviert und allem drum und dran. Die Clans hiessen nur anders. Statt SchattenClan war es der DornenClan, statt dem WindClan war es der HagelClan, statt dem FlussClan war es der WellenClan, und statt dem DonnerClan war es der RegenClan. Diese Clans hatten nicht viel gemeinsam, auser den Wald und den Sternen Clan. Nun, sie waren sich doch aehnlich, aber dennoch verschieden. Ueber dem Wald fing es an zu regnen, zuerst leicht, und dann staerker. Bald donnerte es sogar, und alle Lebewesen versteckten sich in ihrem Bau. Ause zwei Katzen auf dem Territorium des RegenClans. Eine weibliche weisse mit pinkfarbene Augen, die Junge erwartete, und zwar bald, und einen maennlichen schwarzen, mit einem weisssen stern in form eines Sternes auf dem Rechten Auge. Sie liefen durch das Gebiet, in richtung WellenClan. Blackstar sprach die Weisse Wo koennen wir denn hin? Keiner nimmt zwei Katzen aus verschidenen Clans auf, das hat uns der RegenClan gezeigt! Blackstar antwortete ihr ruhig, waehrend er durch den Matsch stampfte Pinkheart... der WellenClan ist der Richtige, wenn uns unser geborenen Clans nicht annehmen, weil wir aus verschiedenen Clans kommen. Der WellenClan wurde von solchen gegruendet! Der RegenClan war keine gute Idee... Seine Augen funkelten sie traurig an, aber auch mit Hoffnung. Hoffnung auf ein gutes Leben im WellenClan, wo sich zwei verliebte aus verschiedenen Clans in Ruhe treffen, und auch untereinander lebe koennen. Auch sie hoffte darauf. Ihr Fell klebte an ihrem Koerper, der Regen hatte sie vollkommen durchnaesst. Beide traten sie schnell ueber die Grenze zum WellenClan, und rannten zum Fluss. Pinkheart blieb aengstlich davor stehen, sie konnte nicht schwimmen! Wie sollte sie in solch einem Clan leben? Anscheinend verstand Blackstar ihren blick, denn er sprach mit sanfter Stimme zu ihr. Pinkheart. Ich liebe dich. Nur mit den Pfoten paddel, ok? Ich bin ja bei dir. Sein sanfter Blick beruhigte sie, und sie nickte entschlossen. Zusammen wuerden sie das schaffen. Da war sie sich sicher. Vorsichtig stiegen si in den Fluss, und Pinkheart lehnte sich mit ihrem schweren Koerper an Blackstar, der sie und die Jungen, die in ihrem Bauch waren, stuetzte. Als es tiefer wurde, und sie nicht stehen konnte, tat Pinkheart einfach das, was auch ihr Geliebter tat. Langsam aber sicher erreichten sie das Ufer, und legten sich dort zur ruhe. Es regnete immer noch, doch nur noch leicht. Gerade dachte Blackstar alles waere in Ordnung, als Pinkheart einen Schre aussties. Sie kommen! Er wusste, was sie meinte. Die Jungen ware unterwegs! Doch da tauchten auch zwei WellenClan Katzen auf. Eine Graue Langhaarige, und eine braune mit schwarzen Streifen. Was macht ihr hier? der graue KAter sprach ruhig. Blackstar schaute nur Angstlich zu seiner geliebten, die nu im Mondschein auf den Boden lag, und schrie. Der Graue handelte schnell. Browntail sagte er zum Kater neben sich Hol Stachelblatt, und sag ihr sie soll Kraeuter fuers gebaehren mitnehmen. Browntail nickte,und rannte gleich los, und der Graue setzte sich zum Kater, der bei Pinkheart sass. Beruhigend sprachen beide auf sie ein, bis eine weissgraue kaetzin mit Kraeutern in einem Buendel hiter Browntail herkam.
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberfluss am Fr Jun 18, 2010 9:25 pm

Also mir hat noch keiner was gesagt, oder so, aber ich hab eh nich gesagt, dass man das soll, wuerd mich aber ueber welche freuen. Obwohl ich das nur zum Spass schreibe, dann kanns halt jemad sehen... Es geht also weiter
.....Gerade dachte Blackstar alles waere in Ordnung, als Pinkheart einen Schre aussties. Sie kommen! Er wusste, was sie meinte. Die Jungen ware unterwegs! Doch da tauchten auch zwei WellenClan Katzen auf. Eine Graue Langhaarige, und eine braune mit schwarzen Streifen. Was macht ihr hier? der graue KAter sprach ruhig. Blackstar schaute nur Angstlich zu seiner geliebten, die nu im Mondschein auf den Boden lag, und schrie. Der Graue handelte schnell. Browntail sagte er zum Kater neben sich Hol Stachelblatt, und sag ihr sie soll Kraeuter fuers gebaehren mitnehmen. Browntail nickte,und rannte gleich los, und der Graue setzte sich zum Kater, der bei Pinkheart sass. Beruhigend sprachen beide auf sie ein, bis eine weissgraue kaetzin mit Kraeutern in einem Buendel hinter Browntail herkam. Sie setzte sich neben Pinkheart, und gab ihr etwas kraeuter. Schliesslich, mit viel Schmerz und Geschrei, gebaehrte 5 Junge. Enes war weiss, wie seine Mutter, das andere schwarz mit einem weissen Stern am Auge wie sein Vater, ein anderes wiederum schwarz-weiss gefleckt, noch eines Schwarz mit einem weissen tropfenfoermigen Punkt am Auge und einem weissen Bauch, und ein grausilbernes, mit einer weisser Schnauze,Schwanzspitze und Ohrenspitzen, sowie weissen Pfoten. Stolz betrachteten Pinkheart und Blackheart ihre Jungen, da unterbrach Stachelblatt ihr starren Nun, Browntail und Grauhaar kennt ihr schon sie zeigte auf die Katzen, die sie als erstes angetroffen hatten Und ich bin Stachelblatt, also wer seid nun ihr? Erwartungsvoll sah die weissgraue sie an. Schnell sprach Blackstar Wir sind Blackstar und Pinkheart, und das... sind unsere Junge. Danke fuer deine Hilfe, Stachelblatt, und ich haette da noc eine Bitte... Wir moechten mit dem Anfuehrer des WellenClans sprechen. Stachelblatt schien nicht verwirrt, sowas hatte sie wohl schon erwartet, den sie sagte Jeder nimmt sich eun Junges, folgt mir vorsichtig und schnappte sich eines. Pinkheart folgte ihr unsicher, in der Naehe von Blackheart. Am Ufer entlang folgten sie Stachelblatt, bis zu einer Insel auf dem Wasser, wo wohl das Lager war. Nein! schrie Pinkheart, bevor Stachelschweif ins Waase trat. Ihre Junge wuerden doch ertrinken! Mit weicher Stimme sagtedie Wiessgraue Keine sorge, hier muss man nur durchwatten. Es ist in Ordnung, den Jungen geschiet nichts. Dich bringen wir zur Kinderstube, dort kannst du deine Junge saeugen, dann sehen wir weiter. Blackstar, du wirst mir folgen, in Ordnung? Beide nickten, und so watteten die 5 Katzen mit den 5 JUngen durch das Wasser zum lager. Dort sah es etwas ander aus, als bei den anderen Clans. 4 Baue verstraeut, zwei etwas naeher aneinander, und die anderen etwas weiter und auseinander. Da war auch ein Hochstein, und in der Naehe war auch ein bau, warscheinlich der des Anfuehrers, oder halt der Anfuehrerin. Weder Pinkheart noch Blackstar waren jemals auf einer Vesammlung gewesen, warschinlich, weil sie schon als Schueler versucht hatten, zusammenzukommen, ihre Clans es aber nicht erlaubt hatte. Pinkheart war aus dem HagelClan, und Blackstar aus dem DornenClan. Man hatte ihre Liebe nie erlaubt, sie hatten aber nie aufgegeben, und nun hatten sie gemeinsame Junge, da wollten beide Clans sie nicht mehr. Doch der WellenClan war eine Hoffnung. Stachelblatt fuehrte sie zu einem Bau, ungeben von vielen Aesten und so. Drinne waren zwei Saeugende Kaetzinen, eine Scgwarz-silberne mit drei Jungen, und eine braune mir vier Jungen. Pinkheart legte sich mit ihrem Jungen in eine Ecke, und die anderen uebergaben ihr die anderen Jungen. Blackstar folgte Stachelblatt raus.
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberfluss am Fr Jun 18, 2010 9:29 pm

Also mir hat noch keiner was gesagt, oder so, aber ich hab eh nich gesagt, dass man das soll, wuerd mich aber ueber welche freuen. Obwohl ich das nur zum Spass schreibe, dann kanns halt jemad sehen... Es geht also weiter
.....Gerade dachte Blackstar alles waere in Ordnung, als Pinkheart einen Schre aussties. Sie kommen! Er wusste, was sie meinte. Die Jungen ware unterwegs! Doch da tauchten auch zwei WellenClan Katzen auf. Eine Graue Langhaarige, und eine braune mit schwarzen Streifen. Was macht ihr hier? der graue KAter sprach ruhig. Blackstar schaute nur Angstlich zu seiner geliebten, die nu im Mondschein auf den Boden lag, und schrie. Der Graue handelte schnell. Browntail sagte er zum Kater neben sich Hol Stachelblatt, und sag ihr sie soll Kraeuter fuers gebaehren mitnehmen. Browntail nickte,und rannte gleich los, und der Graue setzte sich zum Kater, der bei Pinkheart sass. Beruhigend sprachen beide auf sie ein, bis eine weissgraue kaetzin mit Kraeutern in einem Buendel hinter Browntail herkam. Sie setzte sich neben Pinkheart, und gab ihr etwas kraeuter. Schliesslich, mit viel Schmerz und Geschrei, gebaehrte 5 Junge. Enes war weiss, wie seine Mutter, das andere schwarz mit einem weissen Stern am Auge wie sein Vater, ein anderes wiederum schwarz-weiss gefleckt, noch eines Schwarz mit einem weissen tropfenfoermigen Punkt am Auge und einem weissen Bauch, und ein grausilbernes, mit einer weisser Schnauze,Schwanzspitze und Ohrenspitzen, sowie weissen Pfoten. Stolz betrachteten Pinkheart und Blackheart ihre Jungen, da unterbrach Stachelblatt ihr starren Nun, Browntail und Grauhaar kennt ihr schon sie zeigte auf die Katzen, die sie als erstes angetroffen hatten Und ich bin Stachelblatt, also wer seid nun ihr? Erwartungsvoll sah die weissgraue sie an. Schnell sprach Blackstar Wir sind Blackstar und Pinkheart, und das... sind unsere Junge. Danke fuer deine Hilfe, Stachelblatt, und ich haette da noc eine Bitte... Wir moechten mit dem Anfuehrer des WellenClans sprechen. Stachelblatt schien nicht verwirrt, sowas hatte sie wohl schon erwartet, den sie sagte Jeder nimmt sich eun Junges, folgt mir vorsichtig und schnappte sich eines. Pinkheart folgte ihr unsicher, in der Naehe von Blackheart. Am Ufer entlang folgten sie Stachelblatt, bis zu einer Insel auf dem Wasser, wo wohl das Lager war. Nein! schrie Pinkheart, bevor Stachelschweif ins Waase trat. Ihre Junge wuerden doch ertrinken! Mit weicher Stimme sagtedie Wiessgraue Keine sorge, hier muss man nur durchwatten. Es ist in Ordnung, den Jungen geschiet nichts. Dich bringen wir zur Kinderstube, dort kannst du deine Junge saeugen, dann sehen wir weiter. Blackstar, du wirst mir folgen, in Ordnung? Beide nickten, und so watteten die 5 Katzen mit den 5 JUngen durch das Wasser zum lager. Dort sah es etwas ander aus, als bei den anderen Clans. 4 Baue verstraeut, zwei etwas naeher aneinander, und die anderen etwas weiter und auseinander. Da war auch ein Hochstein, und in der Naehe war auch ein bau, warscheinlich der des Anfuehrers, oder halt der Anfuehrerin. Weder Pinkheart noch Blackstar waren jemals auf einer Vesammlung gewesen, warschinlich, weil sie schon als Schueler versucht hatten, zusammenzukommen, ihre Clans es aber nicht erlaubt hatte. Pinkheart war aus dem HagelClan, und Blackstar aus dem DornenClan. Man hatte ihre Liebe nie erlaubt, sie hatten aber nie aufgegeben, und nun hatten sie gemeinsame Junge, da wollten beide Clans sie nicht mehr. Doch der WellenClan war eine Hoffnung. Stachelblatt fuehrte sie zu einem Bau, ungeben von vielen Aesten und so. Drinne waren zwei Saeugende Kaetzinen, eine Scgwarz-silberne mit drei Jungen, und eine braune mir vier Jungen. Pinkheart legte sich mit ihrem Jungen in eine Ecke, und die anderen uebergaben ihr die anderen Jungen. Blackstar folgte Stachelblatt raus.
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Beitrag  Wolkenmeer am Sa Jun 19, 2010 10:34 am

Ich mag deine Geschichte Very Happy
Du kannst toll schreiben, bitte schreib ganz schnell weiter Very Happy


Lg Wolkenmeer
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Beitrag  Silberfluss am Sa Jun 19, 2010 12:54 pm

Thanks Wolken!
Ok, ich schreib n bisschen weiter

Stachelblatt fuehrte sie zu einem Bau, ungeben von vielen Aesten und so. Drinne waren zwei Saeugende Kaetzinen, eine Schwarz-silberne mit drei Jungen, und eine braune mir vier Jungen. Pinkheart legte sich mit ihrem Jungen in eine Ecke, und die anderen uebergaben ihr die anderen Jungen. Blackstar folgte Stachelblatt raus. Zwar wollte er Pinkheart nicht alleine lassen, aber er musste mit dem Anfuehrer reden, sie mussten hier bleiben, sonst waren sie verloren! Wo sollten sie denn hin? Dazu auch noch mit 5 Jungen! Stachelblatt fuehrte ihn zu dem Bau hinter dem Hochstein, wo auch gleich ein grosser grauer Kater mit schwarzen Streifen rauskam. Sein Blick fiel sofort auf Blackstar, der unter seinem scharfen Blick zusammenzuckte. Wer ist das? seine Stimme war tief und einschuechternd, aber Stachelblatt sprach einfach ruhig zu ihm Das ist Blackstar, seine Partnerin hat auf unserem Teriitorium Junge bekommen, und nun ist sie in der Kinderstube. Ist idr das recht? Kurz sagte der Kater gar nichts , dann fragte er Blackstar Aus welchem Clan seid ihr? Nervoes antwortete Blackstar Nun, man koennte nicht Clan sagen, sondern... Clans... Nun war Der Blick des grauen wuetend. Und wie alle anderen sucht ihr hier Unterschlupf? Ist das hier etwa ein Clan fuer Katzen, die nirgendwo hingehoeren? Verlegen schaute Blackstar weg. Das hatte er nicht erwartet. Wieso sagte er so etwas? Obwohl, eigentlich stimmte es ja. Eine Weile duerft ihr bleiben, bis die Jungen etaws gestaerkt sind, und laufen und sehen koennen, aber dann... muesst ihr uns verlassen. Blackstar war enttauscht. Ja, aehm.. Als der Anfuehrer sagte Mein Nmae ist Wavesky wurde Blackstar so einiges klar.
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Beitrag  Farnherz am Sa Jun 19, 2010 1:42 pm

EINFACH H-A-M-M-E-R!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Beitrag  Silberfluss am Sa Jun 19, 2010 5:20 pm

Danke! Very Happy
Ok, es geht weiter.
Eine Weile duerft ihr bleiben, bis die Jungen etaws gestaerkt sind, und laufen und sehen koennen, aber dann... muesst ihr uns verlassen. Blackstar war enttauscht. Ja, aehm.. Als der Anfuehrer sagte Mein Name ist Wavesky wurde Blackstar so einiges klar. Dies war der Kater, der den WellenClan gegruendet hatte. Seine Partnerin war gestorben! Das hatte er vor kurzen erfahren, der Kater hatte wohl einen Persoenlichen Grund, weswegen er sie nicht aufnehmen wollte. Entweder er wollte ihn vor so einem Schicksal bewahren, oder er wollte nicht hoch mehr aufmerksamkeit von seinen Feinden. Nun, er wuerde seine Meinung wohl nicht aendern, also musste er sich damit zufriedengeben. Bis dahin musste er ueberlegen wo sie hingehehn. Wo soll ich schlafen fragte er schlicht. Waveskys Augen gluehten nun vor Wut und Trauer, er hatte sich wohl an Blackhill, seine Partnerin erinnern muessen. Bei deiner Partnerin in der Kinderstube, du wirst fuer sie Jagen. Unser Clan braucht nicht noch mehr Maeuler. Du wirst jeden Tag einen Unterschlupf suchen, bis du nicht einen findest. Verstanden? Blackstar nickte und trottete zur Kinderstube. Dort legte er sich neben Pinkheart und seine Jungen. Wir werden hier bleiben, bis die kleinen laufen und sehen. Jeden Tag werde ich einen Unterschlupf suchen, versprochen. sprach er, und ihre Augen Namen Trauer an. Wie viele Soehne habe ich? fragte er scherzend. Sie laechelte, und sagte Nun, das kan man noch nicht erkennen... meinte Pinkheart nur, und legte sich schlafen. Laengere zeit lagen sie beide stumm da, bis sie nich einschliefen.
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Beitrag  Silberfluss am Sa Jun 19, 2010 10:21 pm

In der Frueh weckten die Jungen de beiedn Katzen, und Pinkheart saeugte sie gleich, waehrend Blackstar jagen ging. Mit schnellen Schriten verlies er das Lager, und tapste durch das Wasser zum Ufer. Etwas weiter weg war schon der Wald, und Blackstar rannte in das tiefe Gebuesch. Hier wuerde es viel Beute geben, der WellenClan ass Fische, und keine Frischbeute, wie er und seine Geliebte es kannten. Sie konnten schon jagen, aber nicht so richtig. Sie waren jedenfals keine begabten Jaeger, das musste man sagen. Blackstar schlich durch das gebuesch, und roch bald auch eine Maus. Mit leichtigkeit fing er sie, und verschlang sie auch gleich. Er wollte sich staerken, und nun wollte er etwas groesseres fuer Pinkheart fangen. Leise schlich er durch das gebuesch, und roch mehrmals Maus, wollte sie aber nicht fangen, er riss such zusammen. Endlich roch er Kaninchen, und bald auch konnte er es durchs Gras huschen sehen. Vorsichtig schlich er sich an, sprang- und erlegte es. Es war sogar ziemlich gross. Mit dem Kaninchen im Maul verfolgte er seine eigene Geruchsspur bis zum Lager des WellenClans. Als er durchs Wasser wattete hievte er es hoch, damit es nich nass wurde. Schliesslich betrat er das Lager, und alle starrten das Kaninchen in seinem Maul an. Doch er schleppte es einfach zur Kinderstube, wo Pikheart sich gerade mit den anderen zwei Kaetzinen unterhielt. Die beiden verstummte, als sie den Hasen sahen. Er zog es einfach zu Pinkheart, und setzte sich neben ihr nieder. Sie fing gleich an, das Kaninchen zu verspeisen, und die anderen sahen ihr einfach zu.
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberfluss am Sa Jun 19, 2010 11:10 pm

Also si fertig war, leckte sie sich noch die Lippen, und erklaerte dann Blackstar, das sind Erdpelz sie zeigte auf die braune Kaetzin mit vier Jungen, eines war braun, eines weissbraun, eines schwarzbraun, und eines schwarz und ihre Jungen Braunjuges sie zeigte auf das braune Stierjunges sie zeigte auf das weiss-braune Schlammjunges sie zeigte auf das btaun-schwarze und Dunkeljunges sie zeigte auf das Schwarze. Und das ist Silberschweif sie zeigte auf die silbern-schwarze Kaetzin mit zwei schwarzen und einem weissen Jungen und ihre drei Jugen Schneejunges damit war das weisse gemeint Schwarzjuges und Teerjunges und damit waren die beiden schwarzen gemeint. Dann sah Pinkheart Blackstar liebevoll an, und sagte Das ist Blackstar. Er senkte zur begruesung den Kopf, und sagte dann zu Pinkheart Ich muss nun wieder gehen. Vor Sonnenuntegang bin ich wieder da Er leckte ihr schnnell uebers Ohr, und ging dann. Pinkheart schaute ihm nach. Sie wollte bei ihm bleiben, zusammen mit ihm die kleinen Jungen betrachte, und lachen, und reden, und... Er kommt wieder Das war Silberschweif. Sie wollte sie beruhigen, aber Pinkheart wusste dass er zurrueckkehren wuerde. Ich weiss sagte sie nur Ich weiss...
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberfluss am Do Jun 24, 2010 2:53 pm

Es war ein halber Mond vergangen. Heute war die grosse Versammlung, und Blackstar sprach gerade mit Gruntstar, einem Braunen Kater mit hellblauen Augen, mit dem er sich angefreudet hatte, und Pinkstar saeugte die Jungen. Blackstar, ich habe schlechte Nachrichten fuer dich. Blackstar sah Angst in den Auge seines Freundes, und befuerchtete das Schlimmste. Sie wollen dich und Pinkstar verbannen, eure Jungen aber behalten. Iht muesst fliehen! Waehrend der grssen Versammlung bin ich nicht da, also musst du- Er wurde von Blackstar unterbrochen Das koenne sie nicht tun! Ich habe garkeine Unterschlupf gefunden! Nun war er auch besorgt. Wo sollten sie hin? Blackstar, nicht so laut. Also, ich habe einen Fuchdbau vor einigen Mondes auseralb unserer Grenzen entdeckt, und er ist unbewohnt. Gestern ist mir das eingefallen. Hinfuehren kann ich dich nicht, aber meine Schuelerin Olivenpfote wird dich hinfuehren. Sie... wurde verbannt. Heute Morgen. Ich habe ihr gesagt, sie soll an unserem geheimen Platz warten, bis ich komme. Er schaute Blackstar tief in die Augen, und dieser verstand. Sie kan mitkommen, diesen Gefallen tue ich dir, denn du bist mein Freund. Du kannst uns auch jederZeit besuchen, nur eine Frage. Wieso wurde sie Verbann? Gruntstar zoegerte. Nun, sie hat... ein Junges Vergiftet. Es ist nicht so wie du denkst! Sie hat eine Maus gefangen, die Vergiftet war. Ich haette es merken sollen! sie hat es einem Jungen gegeben, und keiner glaubt ihr, dass das einVersehen war. Du glaubst mir doch, oder? Blackstar schwieg eine Weile, warum sollte ihn sein Freund anluegen? Er haette auch etwas erfinden koennen. Natuerlich sagte er. Sie kommt mit.
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Wolkenmeer am Fr Jun 25, 2010 2:18 am

Tolle Fortsetzung, wie immer Very Happy
Bitte schreib schnell weiter Very Happy *mehr lesen will*

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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberfluss am Fr Jun 25, 2010 12:44 pm

Danke Wolki! Es freut mich, dass es dir gefaellt! Ok, es geht weiter!

Wieso wurde sie Verbann? Gruntstar zoegerte. Nun, sie hat... ein Junges Vergiftet. Es ist nicht so wie du denkst! Sie hat eine Maus gefangen, die Vergiftet war. Ich haette es merken sollen! sie hat es einem Jungen gegeben, und keiner glaubt ihr, dass das einVersehen war. Du glaubst mir doch, oder? Blackstar schwieg eine Weile, warum sollte ihn sein Freund anluegen? Er haette auch etwas erfinden koennen. Natuerlich sagte er. Sie kommt mit. Gruntstar schien erleichtert. Schnelll erklaerte er Blackstar wo iht Geheimplatz war, und ging dann auch schon zur Versammlung. Wenige Kazen blieben im Lager. Blackstar wartete, bis die Lichtung leer war, und holte dann eines der Jungen aus der Kinderstube, und rannte in den Wald. Wie sein Freund ihm gesagt hatte, rannte er die ganze Zeit geradeaus, bis er einen Baum ohne Blaetter sah. Den Baum nannte man Kahlbaum, und an dem musste Blackstar rechts vorbei. In der Naehe war ein Loch im Boden, von dem jeder wusste dass es bewohnt war, und zwar von einem Dachs. Nur was keiner wusste, war, dass der Dachs dort Nachts nicht war, er schlief anscheinend Tagsueber. Das hatten Gruntstar und seine Schuelerin irgendwan herausgefunden, und sich dann da immer getfoffen, um zu trainieren, hatte der Braune ihm gesagt. Ein leises Wimmern war vom Jungen gekommen. Schon die ganze Zeit hatte es gezappelt und gemiaut, aber Blackstar hatte es ignoriert. Nun legte er es vor dem Loch ab, und rief nach Olivenpfote. Bald kan auch eine hellbraunes Kaetzchen mit leicht gruenen Flecken aus dem Bau, und schaute ihm entgegen. Sie war noch Jung, warscheinlich 7 Monde.Ich bin Blackstar, Gruntstar hat mich gescickt. Du sollst mmich, meine Gefaehrtin, und unsere Junge zum verlassenen Bau auserhalb des Territoriums bringen. Du solllst mitkommen, und erstmal bei uns bleiben. Bist du einverstanden? Olivenpfote nickte, nd fragte Wie viele Junge sind es? Wenn es mehr als drei sind, koennten wir probleme haben. Darueber hatte Blackstar schon nachgedacht, aber eine Loesung war ihm nicht einefallen. Es sind fuenf berichtete er ihr, und sie nickte bedachtig. Nun, das koennte ein Problem werden... Zwei werden laufen muessen. Er nickte. Pass du auf das kleine auf, ich hole Pinkheart, und wir sind so schnell wie moeglich da. Als Olivenpfote nickte, leckte er dem Jungen schnell ueber den Kopf, und raste zurrueck. Es war das kleine Weisse gewesen. So schnel er nur konnte, rannte Blackstar zum Lager des WellenClans, und lief zur Kinderstube. Dort lag Pinkheart, und verabsciedete sich von ihren Freundinen. Blackstar nahm das schwarzweisse, und Pinkeheart das silberne, waehrend die zwei schwarzen laufen mussten. Sie stubsten sie aus dem Bau, und die zwei Kaetzinen riefen ihnen noch etwas hinterher, das wie Lebt wohl klang.


Zuletzt von Silberfluss am Fr Jun 25, 2010 1:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberfluss am Fr Jun 25, 2010 1:49 pm

Fast waren sie am ausgang, da hoerten sie schon wie die anderen Katzen aus der Ferne anstroemten. Nun hatten sie keine Wahl. Blackstar lies Pinkheart mit den drei anderen Jungen zurrueck, und verstackte es hinter einem Baum im Wald. Schnell kam er zurrueck, und brachte auch ein naechstes hiter den Baum im Wald. Dann preschte er zurrueck zu Pinkheart, und nahm das letzte dritte Junge. Die WellenClanKatzen waren schon fast da, und die beiden rasten so schnell sie konnten in den Wald, und gerade in dem Moment, wo sie den Wald betraten, kamen auch schon die Katzen und stroemten ins Lager. Erleichtert gingen sie zum Baum, wo die zwei anderen Jund+gen waren, undlegten sie kurz ab, um zu verschnaufen. Nach einem kurzen Moment schnappten sie sich wieder dir Jungen, die sie Anfangs getragen hatten, und stupsten die anderen zwei jammernden Jungen an. Es dauerte etwas laenger, aber schliesslich kamen sie auch schon beim Dachsbau an. Olivenpfote wartete mit dem kleinen Jngen auf sie, und lief langsam in Richung Grenze. Die Jungen die gelaufen waren, wurden nun hinterhergetragen, und die zwei anderen mussten nun laufen. Immer wieder blieben sie stehen, und wollten niht mehr, aber ihre Eltern stupsten sie immer wieder an, weiterzulaufen. Sie alle waren muede, mussten aber weiter, denn bei Sonnenaufgang wuerde man Olivenpfote auf ihrem Territorum umbringen duerfen, und das war nicht gut. Mit den kleinen Jungen war es schwer, aber Bei Monduntergang waren sie an der Grenze. Dor liefen sie eine Weile, bis sie nicht rasteten. An einem grossen Baum, und zwischen viel Grass, legte Pinkheart sich nieder, und saeugte die Jungen. Blackstar und Olivenpfote lagen etwas weiter weg, und redeten miteinander. Gerade hatten sie beschlossen, wie es weitergehn wuerde. Also, Olivenpfote. Wir nehmen, bei Sonnenaufgang zwei Junge mit, und du fuehrst mich zum verlassenen Bau, waehrend Pinkheart mit den anderen drei wartet. Dann lasse ich dich mit den Jungen zurrueck, und hole Pinkheart. Zusammen bringen wir dann die restlichen drei Jungen dorthin, und dann sehen wir weiter. Wir muessen jagen, eine Wasserstelle finden... doch dazu kommen wir spaeter. Ist es weit bis zum Bau? Kurz dachte sie nach, und dann antwortete sie So etwa... nun... nicht sehr weit, wir sollten bis Sonnenhoch alle Junge dort haben. Der Schwarze nickte, und ging zu Pinkheart um sich bei ihr schlafen zu legen. Auch Olivenpfote naeherte sich etwas, doch sie ging nicht ganz ran. So schliwfwn sie, bis die ersten Sonnenstrahlen Olivenpfote weckte, und sie Blackstar anstupste.Die beiden schnappten sich dann jeder ein Junges, und liefen los. Pinkheart wusste zwar nichts von dem Plan, hatte jedoch gemerkt, wie die Beiden sich entfernt hatten. Besorgt war sie aber nicht, Blackstar wusste, was er tat. So machte sich Blackstar also zusammen mit Olib+venpfoe auf dem Weg zum verlassenen Bau. Sie liefen weiter weg vom Wald und bogen immer wieder nach rechts. Immer weniger Baume waren zu sehen, und immer mehr weiches Gras kam zum Vorschein. Es war schoen das weiche Gras zu betrachten, und all die Baume, die in Groesseren Abstaenden voneinander Aus der Erde wuchsen, und von Grass umgeben waren. Bald auch sah mah einen Bau in der Ferne. Dortz war die Erde zu einem grossen Haufen plattgedueckt worden, und war auch schon wieder bewachsen. Auf dem kleinen Huegel, den dieser haufen bildete, konnten die kleinen Jungen spielen, er war zwei Fuchslaengen breit und lang. Schliesslich merkte Blackstar, als sie naeher kamen, dass der eingang doch ziemlich klein war. Genau goss genug fuer einen Ausgewachsenen Dachs. Das war eigenartig, aber nicht weiter schlimm. Waehrend Olivenpfote drausen wartete, besichtigte Blackstar den Bau. Er war sehr breit und lang. Sogar gross genug fuer zehn Katzen, dewnn er streckte sich unter dem Huegel entlag nach unten in die Erde, und es roch nur ein weig nach Dachs. Die waende waren Platt gedrueckt, und es war nur ein weig staubid mit einigen Spinnweben, doch das wuerden sie Regeln. Gerade als er raustrat, sah er Olivenpfote wie sie mit den Jungen spielte. Nun, sie spielten nicht wirklich, die Kleinen lagen am bode, und Olivenpfote sah ihnen zu, und redete irgendetwas. Sie sah ihn kurz an, er nickte ihr zu, und raste dann davon.
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Beitrag  Silberfluss am Fr Jun 25, 2010 8:47 pm

Rasend schnell rannte Blackstar durchs Gras, naeher dem Wald und dem WellenClan Territorium. Dort warteten Pinkheart ud drei seiner Jungen auf ihn, und er wollte keine Zeit verlieren. Bald auch schon kam er dort an, wo sie gerastet hatten, und dort sass auch schon Pinkheart mit den drei Jungen. Wir haben den Bau gefunden, er ist perfekt! Und gross, viel platz fuer uns und unsere Junge, und Olivenpfote. Sie hat die kleinen jetzt schon gern gewonnen, da bin ich mir sicher. Also los, folge mir! berichtete er ihr, und nahm ein Junges. Auch Pinkheart nahm ein Junges ins Maul, doch Blackstar spuerte, wie es ihr unwohl war, weil eines Laufen sollte. Drum setzte er das Junge ab, und sagte Setz eines auf meinen Ruecken, ich werde vorsichtig laufen. Pinkheart zoegerte, doch Blackstar nickte ihr zu, und so nahm sie das silberne Junge, das er abgelegt hatte, und platzierte es auf seinem Ruecken. Sie gab ihm noch ein zweites Junges, das er im Maul tragen sollte, und nahm sich schliesslich auch selbst eines. So gingen sie vorsichtig voran, und Blackstar war mit dem kleinen Jungen auf dem Ruecken auch sehr vorsichtig, sodass sie langsam vorankamen. Aber es war schoen, soe langsam durch die Felder zu streichen, und die schoene Landschaft zu betrachten. Auch Pinkheart schien das alle sehr zu gefallen, denn sie schaute mit funkelden Augen um sich herum. Die Baume wurden undichter, und auch schon bald kamen sie beim Huegel an, wo sie Olivenpfote und die zwei Jungen antrafen. Sie sassen oben auf dem Huegel, und schliefen, alle drei. Zuerstmal brachte Pinkhart ihr Junges zu den dreien, dann nahm sie lackstar das schlafende Junge vom Ruecken, und beide brachten sie sie zu Olivenpfote. Die sechs sollten erstmal schlafen, solange Pinkheart und Blackstar die Hoehle in Ordnung brachten. Die beiden Fegten mit ihren schwaenzen alle Spinnenweben weg, und auch den restlichen Schmutz. Erst als fast Sonnenuntergang war, hatten sie all den Schmutz drausen auf einen grossen Haufen gefegt. Die Kleinen und Olivenpfote lagen immer noch oben auf dem Huegel, da merkte Pinkheart, dass es regnete, aber nur leicht. Blackstar, die Kleinen sollten rein, es regnet. Blackstar starrte zunaechst nur hin, aber schliesslich bemerkte er Er wir immer staerker. Jeder nimmt eines, ich wecke Olivenpfote. Schnell rannt4e er zu ihr, und stupste sie an. Olivenpfote, es regnet. Gehen wir rein, die Sonne ist schon untergegangen. Beide zusammen mit Pinkheart brachten sie die drei Jungen rein, und als Blackstar mit Gruntstars Schuelerin rausgig, um die verbliebenen beiden zu holen, regnet es schon ziemlich stark. In Panik geraten, rasten die beiden den Huegel hoch, und schnaššten sich die beiden Jungen. Es waren das Silberne und das Schwarze mit dem Stern am Auge. Scnell brachten sie die zwei nassen Fellbuendel in den trockenen Bau, und legten sie bei Pinkheart hin, die sich auf der anderen seite des Tunnels zusammengelegt hatte. Blackstar fing seine Geliebte an Ich.. finde es wird langsam zeit, die kleinen zu benennen. Blackstars Augen funkelten stolz. Der minung bin ich auch. stimmte er ihr zu. Nur... wir sollten ihnen den Name vor dem SternenClan geben. jetzt koennen wir zwar nicht raus, aber ich denke am Eingang wird reichen. Pinkheart nickte ihm zu, und so brachten sie die Jungen vor den Eingan, wo man inzwischen schon das blitzen des Donners sehen konnte. Auf die Linke Seite neben dem Eingang waren alle Junge in einer Reihe. Pinkheart und Olivenpfote sassen etwas weiter inten parallel zum Eingang. Blackstar nahm sich das erste Junge, es war das kleine schwarze mit dem tropfenfoermigen Fleck beim Auge. Er setzte es kurz vorm Eingang ab, und fing an zu sprechen. Der Grund, weswegen wir uns versammelt haben, ist, weil wir fuenf Junge benennen wollen. Das erste Junge sitzt hier vor uns, seine Eltern werden ueber ihre Namen entscheiden. Pinkheart. Du wirst sagen, ob es maennlich oder weiblich ist, und dich dann neben ,ich stellen. Dann werden wir gemeinsam mit Olivenpfote beraten, wie es heissen wird. Pinkheart trat vor, und ging zum Jungen, und dann sagte sie nach einer Weile Maennlich. und stellte sich zu Blackstar. Ich, als seine Mutter, moechte ihm einen Namen geben. Sie hielt inne, denn gerade in dem Moment blinzelte das Junge, und seine tiefgruenen und wunderschoenen Augen traten zum Vorschein. Unmoeglich... fluesterte Olibvenpfote, doch Pinkheart redete weiter. Von nun an wird man dich Dropkit nennen, wegen deinem weissen tropfenfoermigen Kreis auf deinem Auge. Blackstar beendete die Rede Diesen Namen wirst du tragen, bis du deinen Schuelerund auch schlisslich Kriegernamen bekommst. Dropkit blinzelte nur kurz, und Blackstar brachte ihn zu ihnen ins "Publikum", den Ernennungen seiner Geschwister zu lauschen. Schliesslich holte Blackstar das zweite vor den Eingang, es war das schwarze mit dem weissen Stern am Auge. Nun sitzt das zweite Junge sitzt hier vor uns, seine Eltern werden ueberseinen Namen entscheiden. Pinkheart. Du wirst sagen, ob es maennlich oder weiblich ist, und dich dann neben ,ich stellen. Dann werden wir gemeinsam mit Olivenpfote beraten, wie es heissen wird. Wieder trat Pinkheart vor, und nach einer Weile berichtete sie Maennlich. und stellte sich zu Blackstar. Ich, als seine Mutter, moechte ihm einen Namen geben. Sie hielt inne, denn wieder blinzelte das kleine Junge, und seine dunklen blauen Augen trate zum Vorschein. Von nun an wird man dich Whitekit nennen, wegen dem weisen Stern auf deinem Auge. [b] Der Kleine blinzelte kurz, und Blackstar beendete dann auch seine zweite Rede. Diesen Namen wirst du tragen, bis du nicht deinen Schueler und auch Kriegernamen bekommst. Und brachte Blackstar den kleinen Whitekit zu Dropkit und den anderen, und stellte an seine stelle das kleine weisse Junge. Wider hielt Blackstar den Anfang seiner Rede, und dann trat Pinkheart wieder zu vor, um zu sagen, welches Geschlecht das Junge hatte. Doch diesmal war es anders. [b]Weiblich fluesterte sie stolz, und stellte sich zu Blackstar. Ich, als ihr Vater, gebe ihr nun einen Namen Genauso wie Pinkheart hielt er inne, und das Junge blinzelte, und zeigte seine wunderschoenen himmelsblauen Augen. Von nun an wird man dich Skykit nenen, wegen deiner Himmelsblauen Augen. Und diesen Namen wirst du tragen, bis du nicht deinen Schueler und auch Kriegernamen bekommst. Somit war seine rede beedet, und die kleine Skykit starrte ihrem Vater nur entgegen. Auch dieses Junge stellte er zu den anderen, und holte das vierte vor den eingan, das kleine schwarzweisse. Und wieder hielt er seine kleine Rede, und wieder trat Pinkheart vor, und fluesterte nun aber etwas lauter Weiblich Blackstar fing wieder an Ich, als ihr Vater, gebe ihr nun einen Namen und auch diese Junge blinzelte auf ein Wunder und seine wunderschoenen Pinken Augen kamen zum Vorschein, sie waren denen ihrer mutter so aehnlich, dass man glauben koennte, das seie Punkheart. Von nun an wird man dich Dreamkit nennen, weil deine Augen so traumerisch schoen sind, und auch dein Fell auf einen leichten Traum weisen. Diesen Namen wirst du ragen, bis dir dein Schueler und Krigername zugeteilt wird. Die kleine Dreamkit blinzelte , und ihre Augen trafren Olivenpfote, de schon die ganze Zeit dort stand, und zuschaute, gleichzeitig aber auch auf die kleinen Jungen aufpaste. Blackstar nickte ihr zu, und sie holte das kleine Junge zu den anderen. Rechts neben dem Eingang lag das kleinste von allen, das silberne Junge, lag hilflos auf dem Bauch, und miaute mit geschlossenen Augen. Vorsichtig legte Blackstar vor den eingang, da merkte er, dass es nicht mehr regnete, und der Mond hoch am Himmel stand. Dqas Fell des kleinen Jngen leuchtete im Mondlicht, waehrend die weissen stellen inen Kontrast dazu erstellten. Er trat zurrueck, und fing wieder an. Dann trat Pinkheart vor, und fluesterte nach einer Weile Weiblich So fing Blackstar wieder an. Ich, als ir Vater, gebe ihr nun einen Namen. Er hielt inne, doch das kleine Junge blinzelte nicht. Die anderen Jungen hatten gelinzelt, ihre Augen aufgemacht, um ihre Augenfarbe zur erleichterung der Namensgebung gezeigt, doch dieses nicht. Kurz pruefte er die anderen Jungen, und ihre Augen waren wieder fest geschlossen, wie es auch sein sollte. Gerade wollte er seine Aufmerksamkeit dem kleinen silbernen widmen, doch es war nicht da! Er wirbelte herum, entdeckte es aber nicht. Aufeinmal schaute er raus, und dort sah er ein kleines Silbernes Junges mit weissen Pfoten, Ohren und Schwanzspitzen und weisser Schnauze, wie es mit tiefbraunen, sogar fast schwarzen Augen zum Mond schaute, waehrend sein Silbernes Fell im Mondlichs schimmerte.
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberfluss am Sa Okt 02, 2010 10:51 am

Silverkit... fluesterte er. Dein Name lautet nun Silverkit! rief er dem kleinen zu. Silverkit drehte den Kopf zu ihrem Vater. Er sah ein Funkeln in ihren Augen, das er nicht deuten konnte. Schliesslich schloss sie die Augen, und legte sie hin. Kurz lag sie reglos da, dann fing sie an, aengstlich zu mauzen. Blackstar holte sie rein. Sie war pitschnass von dem Regen, der immer noch viel. Pinkheart lag inzwischen in ihrer warmen Ecke. Vorsichtig kuschelte er das kleine an sie. Liebevoll leckte sie ihr Fell. Gerade wollte er sich hinlegen, da hoerte er ein leises Seufzen. Olivenpfote lag nahe beim Eingang zusammengerollt, und allein. Sie zitterte leicht. Olivernpfote! Sie hob den Kopf, und sah ihn fragend an. Komm her! Hier ist es waermer. Er merkte, dass sie zoegerte. Wir sind nun eine Familie, ein Clan. Kom zu uns. Erleichterung umschloss ihr Gesicht. Leise trabte sie auf ihn zu. Er legte sich nieder, und lies sie sich eng an ihn kuscheln. So sahen sie alle nun wie ein kleines Haeufchen Wolle aus. Bald schliefen alle ein, nur Blackstar lag noch mit offenen Augen da. Er dachte ueber seine nun benannten Jungen nach, und ueber Olivenpfote. Sie war eine gute Katze, das wusste er. Nur was war mit Silverkit gewesen? Sie war zum Mond gegangen, hatte zu ihm geschaut... das lies ihn schaudern. Eines Tages wuerde sie etwas sehr grosses vollbringen, das wusste er. Und er hoffe, es wuerde sie nicht ihr leben kosten...
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Re: mein.. etwas

Beitrag  mond am Mo Apr 04, 2011 10:31 pm

find deine geschichte voll cool!
find eigentlich jede geschichte von
warrior cats cool!
schreib mehr geschichten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

biiiiiiiiiiiiiiittttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sad

MONDWASSER cat

mond
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Re: mein.. etwas

Beitrag  Silberstern am Di Aug 09, 2011 12:14 am

WAHNSINN! affraid Du kanst echt klasse schreiben! Hoffe du schreibst mehr Geschichten!!! Very Happy Smile Razz
Deine JoJo
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